Sprechende Häuser®

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freunde der „Sprechenden Häuser“,

 

diesmal kommt unsere Einladung etwas verspätet, aber dafür wird es wieder spannend. Wie heißt es so schön: “Gut Ding braucht Weile!”

Wie Sie dem beigefügten Bild entnehmen können, wird das Programm am kommenden Samstag ein sehr buntes: Von der Synagoge zur Brauerei und dazwischen ein Parkhaus und eine Turnhalle.

Wir werden nicht nur die Synagoge sehen, sondern auch die dazugehörige “Laubhütte”. Darüber hinaus werden wir uns mit der Bedeutung des rituellen Bades in der Mikwah befassen. Als unschätzbarer Zeitzeuge wird Herr Hofrat Marko Feingold, der am 28. Mai seinen 104. Geburtstag feiern durfte, anwesend sein und aus seinem Leben erzählen, das dem Titel seines Buches entspricht: „Wer einmal gestorben ist, dem tut nichts mehr weh“. 

Sportlich wird es, wenn wir die in den 1920er Jahren von den damals führenden Architekten Wunibald Deininger und Martin Knoll gebaute und nach ihrem langjährigen Vereinsobmann Roittner benannte Turnhalle besuchen. Wir werden auch das Archiv des Salzburger Turnvereins im Turmzimmer, das derzeit historisch aufgearbeitet wird, zu sehen bekommen.

Dann geht es weiter in „Die Weiße“, Österreichs älteste Weißbierbrauerei, die seit 1901 existiert und weit über die Grenzen Salzburgs hinaus bekannt ist. 1987 erwarb Hans Georg Gmachl, Vater des heutigen Bräus Felix Gmachl, die Liegenschaft der Weißbierbrauerei. In 25 Jahren Auf- und Umbau wurde die mehr als 100 Jahre alte, kleine Handwerksbrauerei für das neue Jahrtausend fit und lebensfähig gemacht.

Dazwischen kommen wir beim ehemaligen Autopalast vorbei, der in einer Zeit gebaut wurde, als es in Salzburg noch nicht wirklich einen Mangel an Parkplätzen gab.

 

Auf Ihren Besuch freuen sich:

 

Ernie Radlwimmer,

Antje Kurz,

Harald Heinz und

Heiko Heinegg


Ihre Info: 

Heidi Hochrießer         &      Maroine Dib

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