Sprechende Häuser®

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freunde der „Sprechenden Häuser“,

dieses Mal gilt unser Interesse dem Müllner Leprosenhaus, einem mittelalterlichen Spital aus dem 13. Jht., das insbesondere für Kranke mit ansteckenden Krankheiten gewidmet war. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude wurde ab 1920 als Landespflegeanstalt genutzt. Heute befindet es sich im Besitz der Erzdiözese Salzburg bzw. wurde syrisch-orthodoxen Theologen und Flüchtlingen zur Verfügung gestellt.
Wir dürfen Ihnen diese Einrichtung und die Leprosenhauskirche zeigen, darüber hinaus gibt es eine Begegnung mit einigen jungen Theologiestudenten.
Wir besuchen weiters das altehrwürdige Gasthaus Bärenwirt, in dem laut Werbung das beste Backhendl Österreichs serviert wird. Irgendwann dürfte bei einem Hochwasser ein Bär angeschwemmt worden sein, der dann zum Namensgeber des Gasthauses und letztendlich auch des hier abzweigenden Gässchens wurde. Das Haus selber stammt im Kern wohl aus der Zeit um 1500

1647 hieß das Gasthaus in Mülln übrigens „Zum Zottl“. Ab 1683 gehörte es den Müllner Augustinern  und heute dem Kloster Michaelbeuern.

Auf Ihr Kommen freuen sich:

Antje Kurz

Susanna Ihninger-Lehnfeld

Traute Resinger

Ernie Radlwimmer und

Heidi Federle

Info:
 

Heidi Hochrießer         &      Maroine Dib

Mobil: 0664 1605335           Mobil: 0699 11581226

hrh.salzburg@aon.at             dib@aon.at